Die Ministrantenstunde am 30. Jänner begann in der Kirche. Zunächst mussten wir unsere Gewänder-Größen überprüfen, das heißt: wir schauten, wer ein neues Gewand oder einen Teil davon brauchte, weil er eben aus dem alten schon herausgewachsen ist. Dann übten wir das Läuten mit den Glocken, sowohl für die Messe als auch für die Prozession. Schließlich kam noch die Aufstellung in der Sakristei an die Reihe, ebenso das Herauskommen aus der Sakristei. Wir gingen dann gemeinsam ins Kloster zu unserem Gruppenraum, wo wir das Vater Unser und das Glaubensbekenntnis wiederholten bzw. erlernten. Es blieb auch noch genug Zeit für ein paar lustige Gemeinschaftsspiele, bis die Ministunde ausklang.
Auf alle Fälle war es sehr wichtig, dass wir wieder einmal praktische Übungen machten bzw. unsere Kenntnisse auffrischten.
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